CEMO TIPP

5 Profitipps für Ihre Bewässerung

Möhren, Zwiebeln, Kohl, Salat – damit Ackergemüse und Feldfrüchte knackig frisch in die Geschäfte, auf den Markt und alle Teller gelangen brauchen sie reichlich Pflege und viel, viel Wasser. Mit unseren Profitipps zur Bewässerung bereiten Sie Ihre Ernte optimal auf die kommende Saison vor. So können selbst langanhaltende Trockenperioden einem guten Ernteergebnis nichts anhaben.

1. Profitipp: Bewässern Sie nachts

 

Entgegen der allgemeinen Meinung empfehlen wir Pflanzen nicht abends mit Wasser zu versorgen, da der Boden dann noch warm ist. Die beste Zeit zum Bewässern ist zwischen drei und vier Uhr nachts. Denn wenn es am kühlsten ist, verdunstet weniger Wasser. Wer nicht früh aufstehen möchte, bewässert alternativ in den frühen Morgenstunden. So ist gesichert, dass wertvolles Wasser genau dort landet, wo es gebraucht wird – an den Wurzeln von Kohlrabi, Kartoffel und Kirschbaum.

 

2. Verwenden Sie Regenwasser

 

Sammeln Sie Regenwasser und verwenden Sie dieses zur Bewässerung von Gemüse und Obst. So sparen Sie bares Geld und tun unserer Umwelt viel Gutes. Zusätzlich bietet Regenwasser einen weiteren Vorteil: Im Gegensatz zu Leitungswasser ist es weniger kalkhaltig und enthält keine Zusätze wie Chlor oder Fluor. Pflanzen reagieren zum Teil sehr sensibel auf diese Bestandteile. Ein Großspeichertank mit Pumpe bietet sich an, um nützliches und gesundes Regenwasser zu speichern.

 

3. Bewässern Sie großzügig

 

Auch wenn Sparsamkeit eine Tugend ist, beim Bewässern dürfen Sie großzügig vorgehen. Da ein Teil des Wassers sowieso an der Oberfläche verdunstet, darf es ruhig mehr Flüssigkeit sein. Wässern Sie den Boden lieber einmal reichlich als mehrmals wenig. Achten Sie darauf, im Wurzelbereich zu wässern und nicht nur die Blätter mit Wasser zu benetzen. So verhindern Sie Sonnenschäden, Pilzbefall und das Wasser gelangt über den Boden an die Wurzeln.

 

4. Wässern Sie passgenau

 

Je nach Standort und Art der Pflanze unterscheidet sich der Wasserverbrauch. Weizen benötigt weniger Wasser als Hirse. Spargel muss wesentlich häufiger gewässert werden als Kartoffeln. Bei Pflanzen mit Blättern gilt in der Regel: Je größer die Blätter sind, desto höher ist auch der Wasserverbrauch der Pflanze. Bei unterschiedlichen Feldfrüchten sorgen sie somit am Ende für mehr Wirtschaftlichkeit beim Wasserverbrauch und einem besseren Ertrag.

 

5. Verwenden Sie ein mobiles Bewässerungssystem

 

Um eine gleichmäßige und effiziente Wasserverteilung zu garantieren, empfehlen wir die Verwendung eines mobilen Bewässerungssystems. Fässer von CEMO lassen sich mit bis zu 6.000 Litern befüllen. Eine Motor- oder Elektropumpe und schwenkbare Schlauchhaspel sichern Ihnen einen flexiblen Einsatz auf dem Feld. So profitiert nicht nur Ihre Ernte, sondern auch Sie durch erleichterte Arbeitsabläufe.

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